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Stahl-Auffangwannen vom Typ AW-PE (mit Kunststoff-Einsatz aus Polyethylen / PE)

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Auffangwanne mit PE-Einsatz AW-1/PE BAUER Auffangwanne mit PE-Einsatz AW-1/PE
Abm.: 812 x 812 x 468 mm - mit PE-Einsatz & Gitterrost
ab 623,76 € 678,00 € *
(742,27 € inkl. 19% MwSt.)
Stahl Auffangwanne AW-2/PE BAUER Stahl-Auffangwanne TYP AW-2/PE
Abm.: 1212 x 812 x 363 mm - mit PE-Einsatz & Gitterrost
ab 687,24 € 747,00 € *
(817,82 € inkl. 19% MwSt.)
Stahl Auffangwanne AW-4/A/PE BAUER Stahl-Auffangwanne TYP AW-4/A/PE
Abm.: 1212 x 1212 x 288 mm - mit PE-Einsatz & Gitterrost
ab 785,68 € 854,00 € *
(934,96 € inkl. 19% MwSt.)
Stahl Auffangwanne AW-4/B/PE BAUER Stahl-Auffangwanne TYP AW-4/B/PE
Abm.: 2412 x 812 x 253 mm - mit PE-Einsatz & Gitterrost
ab 983,48 € 1.069,00 € *
(1170,34 € inkl. 19% MwSt.)

Stahl-Auffangwannen vom Typ AW-PE sind für die sichere Lagerung von Fässern mit aggressiven Säuren und Laugen ausgelegt, wenn die Stabilität einer Stahlkonstruktion mit der chemischen Beständigkeit eines Kunststoff-Einsatzes aus Polyethylen kombiniert werden soll. Für Betriebe aus der Chemie- und Oberflächentechnik, für Instandhaltungsbereiche, Werkstätten sowie kommunale und industrielle Lagerbereiche ist diese Bauart eine praxisgerechte Lösung, wenn wassergefährdende Medien kontrolliert aufgefangen werden müssen. Der Aufbau verbindet einen tragfähigen Außenkörper aus Stahl mit einem innenliegenden PE-Einsatz, der gegenüber vielen aggressiven Medien widerstandsfähig ist. Dadurch lassen sich typische Anforderungen an Arbeitssicherheit, Sauberkeit und rechtskonforme Lagerorganisation besser umsetzen. Typ AW-PE eignet sich insbesondere dort, wo klassische Stahlwannen an Grenzen stoßen würden. Gleichzeitig profitieren Einkaufsabteilungen, Betriebsleiter und Sicherheitsverantwortliche von einer klaren Produktlogik innerhalb des Sortiments, wenn unterschiedliche Fassgrößen, Medien und Aufstellorte berücksichtigt werden müssen.

Was ist Typ AW-PE mit PE-Einsatz?

Definition der Auffangwanne für aggressive Medien

Eine Auffangwanne Typ AW-PE ist eine Stahl-Auffangwanne mit einem zusätzlichen Einsatz aus PE = Polyethylen. Sie dient dazu, Leckagen, Tropfverluste oder auslaufende Flüssigkeiten beim Lagern von Fässern sicher aufzufangen. Die Besonderheit dieser Ausführung liegt in der Materialkombination: Der Stahl übernimmt die tragende Funktion, während der PE-Einsatz die medienberührte Innenfläche bildet. Das ist vor allem bei aggressiven Säuren und Laugen relevant, bei denen eine rein metallische Auffangfläche je nach Medium nicht die bevorzugte Wahl ist.

Im betrieblichen Alltag kommt Typ AW-PE überall dort zum Einsatz, wo Gefahrstoffe in Fässern bereitgestellt, umgefüllt oder vorübergehend gelagert werden. Für Arbeitsschutz, Umweltschutz und innerbetriebliche Ordnung ist die Auffangwanne damit ein zentrales Element der technischen Lagerausstattung.

Aufbau und Funktionsprinzip

Das Funktionsprinzip ist einfach: Die Gebinde stehen auf einer tragfähigen Auflage innerhalb oder oberhalb der Wanne, und austretende Flüssigkeiten werden im Auffangraum gesammelt. Beim Typ AW-PE schützt der Kunststoff-Einsatz die Wanne an der medienführenden Stelle vor chemischer Beanspruchung. Diese Bauart ist eine spezialisierte Variante innerhalb der 200 Liter Auffangwannen aus Stahl und Edelstahl und wird vor allem dann gewählt, wenn die Beständigkeit gegenüber aggressiven Stoffen stärker im Vordergrund steht als bei Standard-Stahlwannen.

Im übergeordneten Kontext gehört diese Kategorie zum Bereich Auffangwannen. Für Unternehmen, die verschiedene Medien lagern, ist diese Einordnung wichtig, weil sich die Auswahl einer Auffangwanne nicht nur nach der Gebindegröße, sondern immer auch nach dem zu lagernden Stoff richtet.

Einsatzbereiche und Anwendungsgebiete

Typische Branchen für Stahl-Auffangwannen vom Typ AW-PE

Die Materialkombination aus Stahl und Polyethylen ist besonders für gewerbliche Anwendungen interessant, in denen chemisch anspruchsvolle Flüssigkeiten in Fässern gelagert werden. Typische Einsatzfelder ergeben sich überall dort, wo aggressive Säuren, Laugen oder vergleichbare Medien sicher bereitgestellt werden müssen.

  • Chemiebetriebe und Bereiche der Oberflächenbehandlung
  • Metallverarbeiter, Galvanik-nahe Prozesse und industrielle Fertigung
  • Werkstätten und Instandhaltungsabteilungen mit Gefahrstofflagerung
  • Kommunale Betriebshöfe, Entsorgungs- und Umweltbereiche
  • Labore, technische Einrichtungen und institutionelle Lagerbereiche
  • Betriebe mit zentraler Gefahrstoffversorgung in Produktion und Service

Lagerung, Bereitstellung und innerbetriebliche Sicherheit

In der Praxis werden AW-PE Auffangwannen häufig in Gefahrstofflagern, in abgetrennten Produktionszonen oder in überdachten Lagerbereichen eingesetzt. Sie eignen sich für die geordnete Fasslagerung ebenso wie für Bereitstellungsplätze in der Nähe von Verbrauchsstellen. Für Sicherheitsfachkräfte und Betriebsleiter ist relevant, dass die Auffangwanne nicht nur ein passives Behältnis ist, sondern Teil eines umfassenden Lagerkonzepts aus Stofftrennung, Kennzeichnung und geeigneter Flächensicherung.

Wenn größere Lagerzonen abgesichert werden sollen, können je nach Anwendung auch Bodenschutzwannen und Flächenschutz-Systeme sinnvoll sein. Für das direkte Arbeiten mit Fässern lassen sich außerdem je nach Prozess ergänzende Lösungen aus dem Bereich Fasshandling einbeziehen, etwa für Transport, Positionierung oder kontrollierte Entnahme.

Technische Merkmale und Ausstattung

Materialkombination aus Stahl und Polyethylen

Das zentrale Merkmal von Typ AW-PE mit PE-Einsatz ist die funktionale Trennung von Tragstruktur und Auffangbereich. Der Stahl-Außenkörper sorgt für Stabilität und für die sichere Aufnahme der Lasten aus den gelagerten Gebinden. Der innenliegende PE-Einsatz schützt die medienberührte Fläche und erweitert das Einsatzspektrum für chemisch aggressive Stoffe. Diese Konstruktion ist besonders für Betriebe interessant, die robuste Lagertechnik benötigen, gleichzeitig aber keine reine Stahlwanne für alle Medien einsetzen können.

Ausstattungsmerkmale im industriellen Einsatz

Je nach Ausführung stehen bei Auffangwannen dieser Bauart typische Merkmale wie Gitterroste, unterfahrbare Konstruktionen für Flurförderzeuge oder an den Fassbetrieb angepasste Stellflächen im Fokus. Welche Ausstattung im Einzelfall geeignet ist, hängt von Gebindeanzahl, innerbetrieblichem Materialfluss und Aufstellort ab. Im Vergleich zu einfachen Standardwannen ist bei AW-PE vor allem die Medienverträglichkeit das entscheidende Auswahlkriterium.

Typische Auswahlmerkmale

  • tragfähige Stahlkonstruktion für den industriellen Dauereinsatz
  • PE-Einsatz für viele aggressive Säuren und Laugen
  • Eignung für Fasslagerung im Produktions- oder Lagerumfeld
  • Auslegung für geordnete, saubere und kontrollierte Gefahrstofflagerung
Merkmal Typ AW-PE Bedeutung für den Einsatz
Grundmaterial Stahl mit PE-Einsatz Kombiniert Tragfähigkeit und chemische Beständigkeit
Typischer Gebindefokus 200-Liter-Fässer Geeignet für klassische Fasslagerung in Industrie und Werkstatt
Medienfokus Aggressive Säuren und Laugen Erhöht die Eignung für chemisch anspruchsvolle Stoffe
Anwendungsumfeld Lagerung und Bereitstellung Für geordnete Gefahrstofforganisation im Betrieb

Typ AW-PE im Vergleich zu anderen Varianten

Abgrenzung zu klassischen Stahl-Auffangwannen

Innerhalb der 200-Liter-Baureihen ist Typ AW-PE eine Speziallösung für Medien, bei denen die chemische Beständigkeit der Innenfläche im Vordergrund steht. Klassische Stahlwannen wie Stahl-Auffangwannen der Typen AS, AST und AW-F sind vor allem für Anwendungen interessant, in denen robuste Standardlagerung für geeignete Medien gefragt ist. Sobald jedoch aggressive Säuren oder Laugen ins Spiel kommen, ist die PE-Auskleidung ein wesentlicher Unterschied.

Vergleich zu Edelstahl- und Kunststoffvarianten

  • Gegenüber Edelstahlwannen: Edelstahl kann je nach Medium sinnvoll sein, ist aber nicht automatisch für jede chemische Belastung die erste Wahl. AW-PE setzt gezielt auf einen Kunststoff-Innenbereich für viele aggressive Stoffe.
  • Gegenüber reinen Kunststoffwannen: Reine Kunststoffwannen bieten hohe chemische Beständigkeit, während die Stahlkonstruktion beim Typ AW-PE zusätzliche mechanische Stabilität in industriellen Umgebungen unterstützt.
  • Gegenüber Großvolumenlösungen: Für IBC oder größere Gebinde sind eher 1000 Liter Auffangwannen relevant. Typ AW-PE ist dagegen auf den Fassbereich zugeschnitten.
  • Gegenüber Regallösungen: Wenn Fässer in Regalsystemen integriert gelagert werden, können auch Fassregale oder spezielle Regalwannen sinnvoller sein als freistehende Wannen.

Für Einkäufer und Sicherheitsverantwortliche bedeutet das: Nicht jede Auffangwanne passt zu jedem Medium und zu jeder Prozessumgebung. Typ AW-PE schließt genau die Lücke zwischen stabiler Stahlbauweise und erhöhter chemischer Beständigkeit im Auffangbereich.

Kaufberatung

Medienverträglichkeit als erstes Auswahlkriterium

Bei der Auswahl einer Stahl-Auffangwanne Typ AW-PE sollte zuerst geprüft werden, welche Stoffe tatsächlich gelagert werden. Der Hinweis auf aggressive Säuren und Laugen macht deutlich, dass diese Kategorie für chemisch sensible Anwendungen gedacht ist. Verantwortliche sollten deshalb Stoffdaten, Sicherheitsdatenblätter und innerbetriebliche Freigaben heranziehen. Maßgeblich ist nicht nur der Produktname des Mediums, sondern dessen konkrete chemische Zusammensetzung.

Prüfung der Stoffliste

Erfassen Sie alle Medien, die auf der Wanne gelagert werden sollen, einschließlich möglicher Wechselbelegungen. Das verhindert Fehlkäufe und reduziert Abstimmungsaufwand zwischen Einkauf, Betrieb und Arbeitssicherheit.

Berücksichtigung von Säuren und Laugen

Gerade bei korrosiven Stoffen ist die Beständigkeit des medienberührten Materials entscheidend. Der PE-Einsatz ist deshalb kein Nebendetail, sondern das Kernmerkmal dieser Produktgruppe.

Kapazität und Aufstellort richtig planen

Neben dem Medium ist zu klären, wie viele Fässer auf der Auffangwanne gelagert werden und ob die Wanne stationär oder in einen Materialfluss eingebunden ist. Für enge Lagerbereiche, Produktionsinseln oder abgegrenzte Gefahrstoffzonen spielen Stellfläche, Zugänglichkeit und Unterfahrbarkeit eine wichtige Rolle. Auch die Beschaffenheit des Bodens sowie organisatorische Vorgaben zur Trennung verschiedener Stoffe sind relevant.

Anzahl und Art der Gebinde

Planen Sie die Wanne passend zur üblichen Fassbelegung und nicht nur für den Ausnahmefall. So bleibt die Lagerung übersichtlich und die zulässige Nutzung lässt sich intern leichter kontrollieren.

Arbeitsabläufe im Bereich der Wanne

Wird direkt am Fass gearbeitet, sind Bedienwege, Zugriff und gegebenenfalls ergänzende Lösungen wie Fass-Abfüllstationen oder Transporthilfen mit in die Entscheidung einzubeziehen.

Normen, Organisation und Betriebssicherheit

Im gewerblichen Umfeld sollten Auffangwannen immer im Zusammenhang mit den geltenden betrieblichen und rechtlichen Anforderungen betrachtet werden. Dazu zählen je nach Einsatzfall unter anderem Vorgaben aus dem Wasserhaushaltsrecht, interne Gefahrstoffkonzepte sowie technische Regeln und organisatorische Maßnahmen. Relevante Bezüge können beispielsweise TRGS 510 für die Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern oder Vorgaben aus dem Bereich DGUV sein. Die konkrete Eignung ist stets anhand des Stoffes und der betrieblichen Situation zu bewerten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wofür steht AW-PE bei einer Auffangwanne?

AW-PE bezeichnet eine Stahl-Auffangwanne mit einem Einsatz aus Polyethylen. Die Stahlkonstruktion trägt die Last, der PE-Einsatz bildet die medienberührte Auffangfläche.

Für welche Stoffe ist Typ AW-PE gedacht?

Diese Kategorie ist insbesondere für aggressive Säuren und Laugen ausgelegt. Ob ein konkreter Stoff geeignet ist, sollte immer anhand der Medienverträglichkeit und der betrieblichen Freigabe geprüft werden.

Warum nicht einfach eine normale Stahl-Auffangwanne verwenden?

Normale Stahl-Auffangwannen sind nicht für jeden aggressiven Stoff die passende Wahl. Der PE-Einsatz erweitert das Einsatzspektrum, wenn chemische Beständigkeit im Auffangbereich erforderlich ist.

Ist Typ AW-PE für 200-Liter-Fässer geeignet?

Ja, die Kategorie ist im Bereich der 200-Liter-Auffangwannen eingeordnet und damit auf typische Fasslagerung in diesem Segment ausgerichtet.

Wann ist eine 1000-Liter-Wanne sinnvoller?

Wenn IBC, größere Gebinde oder höhere Auffangvolumina im Vordergrund stehen, sind Kategorien aus dem 1000-Liter-Bereich meist passender als eine auf Fässer ausgelegte 200-Liter-Lösung.

Welche Rolle spielt der Aufstellort?

Der Aufstellort beeinflusst Zugänglichkeit, Belegung, Verkehrswege und organisatorische Schutzmaßnahmen. Deshalb sollte die Auffangwanne immer im Zusammenhang mit dem gesamten Lager- oder Produktionsbereich ausgewählt werden.

Müssen bei der Auswahl Normen und Regeln berücksichtigt werden?

Ja. Im gewerblichen Einsatz müssen einschlägige Vorgaben, etwa zu Gefahrstofflagerung, Umweltschutz und Arbeitssicherheit, in die Planung einbezogen werden. Maßgeblich ist immer die konkrete Anwendung im Betrieb.

Beratung und Kontakt

Wenn Sie für Ihren Betrieb die passende Stahl-Auffangwanne vom Typ AW-PE mit PE-Einsatz auswählen möchten, unterstützen wir Sie gern bei der Einordnung nach Medium, Gebindeart und Einsatzumfeld. Gerade bei aggressiven Säuren und Laugen empfiehlt sich eine fachlich saubere Vorauswahl. Sie erreichen uns telefonisch unter 02861 - 80401-52 oder per E-Mail an info@stapler-profishop.de. Der Verkauf erfolgt ausschließlich an Gewerbetreibende, Behörden und Institutionen.

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